Luna de la miel ...

so kenne ich die Welt, in der ich eigentlich lebe ... Meine eigene Welt, ähnlich einem eigenen "Planeten"; also ein Ort, jenseits dieser Erde, auf der ich derzeit vorübergehend lebe.

Luna de la miel ist eine bunte, lebensfrohe, warmherzige, phantasievolle Welt, voller friedfertiger Sanftmut, voller Licht und farbenfrohen Lebens. Eine Welt, ähnlich vorstellbar einer Art Parallelwelt, ohne feste Formen, ohne starre Strukturen ...

Eine Welt, in der Elfen, Fabelwesen genauso leben wie blühende Wiesen, weite Wälder, galante Senoras, edle Senores, viele prinicipesas ... Schmetterlinge, die bunt zu zarten Klängen tänzelnd herumflattern. Große Bären, die im dicken Fell vor sich hin tummeln.

Luna de la miel ist eine reine, zeitlose und irgendwie dimensionslose Welt, vollkommen ausgefüllt mit Gefühlen, Wärme, Bewegung, Licht und Energie. Erfüllt von einer besonderen Art der Schwerelosigkeit in der Wahrnehmung und ohne Grenzen, ohne Einschränkungen.

Luna de la miel, ein buntes, unendliches Land Ihrer Imperatriz, dem Consejo de las siete Mujeres juiciosas, dem Pueblo und ..., insbesondere, Ihrer Aspirante de la Felizidad.

Dort, in Luna de la miel, dort sind alle, die dort die Ehre haben, verweilen zu dürfen, zueinander wie Brüder und Schwestern. Neid und Mißgunst, Krieg und Feindschaft sind dort vollkommen unbekannt.

AnaFrancesca war/ ist dort. Sie war/ ist uneingeschränkt die Imperatriz, göttlich und ewig gerecht, ewig sanftmütig, ewig erfüllt der reinen und puren Weisheit.